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Quelle: Datenschutz-Konfigurator von mein-datenschutzbeauftragter.de

SCHÜLERAUSTAUSCH 2017, POTSDAM - THIAIS
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Potsdam 2017 05

Bonjour, chers amis! Salut, les jeunes! Bienvenue au Lycée Humboldt!

"Hallo, Freunde ... jetzt lernt ihr unsere Schule, unsere Stadt und unsere Familien kennen."

Nachdem 18 Schüler und Schülerinnen der 10. und 11. Klasse Ende März in Thiais / Choisy-le-Roi waren und bei schönem Wetter einen fantastischen Aufenthalt in Paris und Umgebung erlebten, fand nun der Gegenbesuch der Schüler und Schülerinnen unserer französischen Partnerschule "Guillaume Apollinaire" aus Thiais statt. Ein vielseitiges kulturelles Programm wurde für unsere Gäste durch die Humboldtianer auf die Beine gestellt. Alle Partner hatten viel Freude bei den gemeinsamen Unternehmungen wie bei der Stadtrallye oder beim Bowling. Ein wundervoller Abschiedsgrillabend mit Eltern krönte das Programm. Es ist zu hoffen, dass sich die Partner auch in vielen Jahren gemeinsam an diese schöne Zeit erinnern werden.
H. Hintze

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SCHÜLERAUSTAUSCH 2009, POTSDAM - THIAIS
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Schüleraustausch 2009, Potsdam - Thiais

Schueleraustausch Potsdam 2009 1

22h45 - l’arrivée à l’aéroport de Berlin Tegel. On est harassés, on a faim et on sait que le prochain matin, il faudra se lever tôt. Nos parents sont là pour nous chercher.

Nous, c’étaient les 14 Allemandes et les 16 Français qui ont participé à notre échange Thiais-Potsdam et à l’envers. Après qu’on avait passé six jours à Thiais et Paris dans des familles françaises, c’était maintenant à nous d’accueillir un élève français à Potsdam.

Le lendemain, tout le monde s’est rencontré au lycée et les Français étaient salués par notre directrice adjointe. Puis, leurs correspondants leur ont montré l’école et après une petite pause, ils sont partis pour visiter l’Insitut astrophysique de Potsdam, le château de Sanssouci et le centre-ville. Le soir, on a fait du bowling à Babelsberg tous ensemble. C’était très sympa.

Vendredi les Français étaient à Berlin. Il y avait beaucoup à voir comme par exemple la porte de Brandebourg, le Reichstag, le mur, le musée du Checkpoint Charly et le musée de la technique.

Puis, samedi matin, les Français et quelques Allemandes se sont rencontrés à Caputh dans la maison d’Einstein où ils ont fait leur projet concernant Albert Einstein et Marie Curie.

L’après-midi était libre et individuellement façonné: quelques-uns étaient à Berlin, quelques-uns étaient à Potsdam au centre-ville ou ont fait d’autres choses semblables. Et le soir presque tout le monde s’est retrouvés au ‘KuZe’ (centre de culture) pour parler et danser.

Le dernier jour avant le départ était un jour dans la famille. On ne s’est que revu à 17h00 devant l’Opéra allemand. Il y avaient presque 5 heures d’opéra qui suivaient – c’était « le Cavalier à la rose » qui était joué. A la fin, nous étions tous fatigués.

Mais le matin, il fallait se lever tôt une dernière fois. Chacun venait avec ses bagages à l’école et à 13h00 les Français sont partis. Pourtant avant il y avait encore un grand ‘AU REVOIR’ triste.

Après tout, l’échange était une nouvelle expérience pour tout le monde qui y a participé, peut-être que ce n’était pas une bonne pour chacun, mais une qu’il faut faire une fois dans sa vie. =)

Austausch Thiais - Potsdam

22.45 Uhr- Ankunft in Berlin Tegel. Wir sind müde, wir sind hungrig und wir wissen, dass wir morgen früh raus müssen. Unsere Eltern sind da, um uns abzuholen.

Wir, das waren die 16 Franzosen und die 14 Deutschen, die an unserem Austausch Thiais - Potsdam (und andersherum) teilgenommen haben.

Nachdem wir 6 Tage in Thiais und Paris in französischen Familien verbracht hatten, war es nun an uns, einen französischen Austauschschüler in Potsdam aufzunehmen.

Am nächsten morgen haben wir uns alle in der Schule wieder getroffen. Die Franzosen wurden von unserer stellvertretenden Schulleiterin begrüßt und anschließend von ihren Austauschschülern durch das Schulgebäude geführt. Nach einer kurzen Pause sind sie dann aufgebrochen, um sich das Astrophysikalische Institut, das Schloss Sanssouci und die historische Innenstadt anzuschauen. Abends ging es dann zum gemeinsamen Bowlen in netter Runde in Babelsberg.

Freitag stand dann Berlin auf dem Plan. So besichtigen die Franzosen unter anderem das Brandenburger Tor, den Reichstag, die Mauer, das Mauermuseum am Checkpoint Charly sowie das Technikmuseum.

Am Samstagmorgen trafen sich dann die Franzosen und einige der Deutschen in Caputh im Einstein Haus, um gemeinsam an ihrem Projekt über Albert Einstein und Marie Curie zu arbeiten. Der Nachmittag war frei und wurde individuell gestaltet: einige waren in Berlin, andere blieben in Potsdam. Doch abends trafen sich fast alle im Potsdamer „KuZe“ (Kulturzentrum) wieder um zu reden und zu tanzen.

Der letzte Tag vor der Abfahrt war ein Tag in der Familie und wir trafen uns erst gegen 17.00 Uhr vor der Deutschen Oper Berlin. Es folgten fast fünf Stunden Oper – der Rosenkavalier von J. Strauß wurde gespielt. Am Ende waren wir alle müde.

Doch am nächsten Morgen mussten wir noch ein letztes Mal früh aufstehen. Alle kamen mit Gepäck zur Schule und um 13.00Uhr fuhren die Franzosen dann los, allerdings erst nach einer großen und traurigen Verabschiedung.

Alles in Allem war der Austausch für alle eine neue Erfahrung, vielleicht war es nicht für alle eine gute aber auf jeden Fall eine, die man einmal im Leben gemacht haben sollte.

Hanna Remde und Julia Scherke, März 2009

SCHÜLERAUSTAUSCH 2009, THIAIS - POTSDAM
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Schüleraustausch 2009, Thiais - Potsdam

Nous, un groupe de quatorze filles de la onzième classe, avons fait un échange avec des élèves du Lycée Guillaume Apollinaire à Thiais. Nos corres, c’étaient huit filles et huit garçons français.

A 5 heures 45, nous nous sommes rencontrées à l’aéroport de Berlin Tegel. Nous étions très fatiguées, mais super excitées. Après le vol, Mme Scheuermann, la prof d’allemand à Thiais, nous a accueillie à Thiais. Arrivées à l’école, nous avons mangé de vrais croissants français pour la première fois. Puis, on a visité le lycée : la salle des profs, le CDI, la salle polyvalente

Pendant le déjeuner plusieurs Allemands ont fait la connaissance de leurs correspondantes.

L’après-midi, nous sommes allées à Paris. Là, on a vu l’Hôtel des Invalides, la tour Eiffel, l’Arc de Triomphe, le Louvre, donc toutes les curiosités dont chacune de nous a rêvé plusieurs fois.

Le soir, après un jour très fatiguant, nous sommes allées avec nos correspondants et leurs familles à la maison. Presque toutes les élèves étaient très fatiguées et elles n’ont plus rien fait, sauf manger et dormir.

Un nouveau jour avec des nouvelles activités : samedi, nous avons visité Versailles avec un guide bilingue qui a raconté beaucoup sur l’histoire du château. Là-bas, il faisait très froid pendant notre visite au jardin. En plus, il commençait à neiger. C’est pourquoi nous étions heureuses d’entrer au château.

L’après-midi, c’était le Musée d’ Orsay avec les impressionnistes que notre groupe a visité. Nous avons vu des tableaux des artistes très connus comme Vincent van Gogh, Auguste Renoir ou Claude Monet. Revenues au lycée, nos correspondants nous ont déjà attendues pour partir à la maison.

Le lendemain, c’était « La journée en famille ». Alors, nous avons fait des choses différentes avec nos familles ou seulement avec nos corres. Plusieurs élèves sont allés à Paris pour monter sur la tour Eiffel.

Un « Rallye à Paris », c’était au programme notre quatrième journée. Il faisait encore très froid et il pleuvait tout le temps, mais ce n’était pas une excuse pour Mme Scheuermann. Alors, nous sommes allées à Paris dans des petits groupes de 3 ou 4 personnes. Pendant notre rallye, nous avons marché beaucoup, demandé beaucoup de questions aux passants, nous avons beaucoup ri et nous devions répondre à innombrable de questions ! La destination était un petit café où nos profs nous ont déjà attendues. Après un chocolat chaud, nous avons visité Montmartre.

Le sujet de l’échange était « Marie Curie et Albert Einstein ». C’est pourquoi nous avons travaillé sur ces sujets, mardi. Nous sommes allées au « Musée des arts et métiers » qui était moins intéressant que le deuxième musée « Le musée d’Immigration » que nous avons visité ensemble avec nos correspondants et leurs profs.

Mercredi était la dernière journée en France. Nous avons passé le matin au lycée. Deux cours allemand avec Mme Scheuermann. Avec des sentiments différents, quelques-unes étaient heureuses et quelques-unes étaient tristes, nous sommes finalement revenues à l’aéroport de Berlin Tegel avec beaucoup de nouvelles expériences.

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Unser Frankreich-Austausch im Februar 2009

Wir, eine Gruppe von vierzehn Mädchen der elften Klasse, haben an einem Schüleraustausch mit dem Gymnasium  „Lycée Guillaume Apollinaire“ in Thiais, einem großen Stadtteil von Paris, teilgenommen. Die französische Gruppe bestand aus acht Mädchen und acht Jungen.

Freitag, um 5:45 Uhr, haben wir uns am Flughafen Berlin Tegel getroffen. Natürlich waren wir sehr müde, aber auch super aufgeregt. Nach unserem Flug, empfing uns Frau Scheuermann, die französische Deutschlehrerin, und begleitete uns nach Thiais. In der Schule angekommen, aßen wir zum ersten Mal echte französische Croissants. Danach besichtigten wir die Schule: das Lehrerzimmer,  die Bibliothek, einen kleinen Saal, in dem Veranstaltungen stattfinden und einige andere Räume der Schule. Während des Mittagessens lernten die meisten Deutschen ihre Austauschschüler kennen. Den Nachmittag verbrachten wir in Paris. Wir haben „L’Hôtel des Invalides“, eine Gedenkstätte zu Ehren Napoleons, den Eiffelturm, den „Arc de triomphe“, einen Torbogen, der wie der Eiffelturm für eine Weltausstellung erbaut wurde, und den Louvre gesehen.

Am Abend, nach einem sehr anstrengenden Tag, sind wir mit unseren Austauschschülern und ihren Familien zu ihnen nach Hause gefahren. Fast alle Schüler waren so geschafft, dass nur noch essen und dann sofort schlafen gehen wollten.

Ein neuer Tag mit neuen Vorhaben: am Samstag haben wir Versailles besichtigt. Es begleitete uns ein deutsch-französischer Führer, der uns sehr viel über die Geschichte des Schlosses erzählt hat. Leider war es ziemlich kalt und als wir uns den Garten ansahen, fing es sogar an zu schneien. Deshalb waren wir sehr froh, als wir in das Schloss gingen, um es uns nun von innen anzusehen. Am Nachmittag ging unsere Gruppe in das „Musée d’Orasy“. Dort waren Bilder von sehr bekannten Malern wie Vincent van Gogh, Auguste Renoire oder Claude Monet ausgestellt. Zum Gymnasium zurückgekehrt, warteten unsere Austauschschüler schon auf uns um nach Hause zu fahren.

Am folgenden Tag war „Familientag“ angesagt. Also haben wir alle etwas Verschiedenes gemacht,  zusammen mit der ganzen Familie oder auch nur mit dem Austauschschüler. Die meisten jedoch fuhren nach Paris um auf den Eiffelturm zu steigen.

„Rallye durch Paris“ stand für den vierten Tag auf unserem Plan. Es war immer noch kalt und außerdem regnete es die ganze Zeit. Doch das war für Frau Scheuermann keine Ausrede. In kleinen Gruppen zu 3 oder 4 Schülern gingen wir kreuz und quer durch Paris. Während dieser Stunden sind wir sehr viel gelaufen, haben viel gefragt, sehr viel gelacht und müssten sehr sehr viele Fragen beantworten! Unser Ziel war ein kleines Café, in dem unsere Lehrer uns schon erwarteten. Nach einer heißen Schokolade schauten wir uns das Künstlerviertel Montmartre an.

Unser Austausch stand unter dem Thema: “ Marie Curie und Albert Einstein“. Daher befassten wir uns am Mittwoch mit diesen berühmten Physikern. Wir besuchten das „Musée des arts et métiers“. Etwas interessanter fanden wir dann das zweite Museum unser Tagestour: „musée d’Immigration“, welches wir mit den französischen Schülern und ihren Lehren danach besuchten.

Mittwoch war der letzte Tag unseres Austausches. Den Vormittag verbrachten wir im Gymnasium: zwei Stunden Deutschunterricht bei Frau Scheuermann.

Mit gemischten Gefühlen, einige waren glücklich und andere eher traurig, und vielen neuen Erfahrungen stiegen wir dann wieder ins Flugzeug Richtung Berlin Tegel.

Karolin Krug, Marlene Menke, Severine Bartel, März 2009

 

SCHÜLERAUSTAUSCH 2008 LILLE - POTSDAM
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Schüleraustausch 2008, Lille ‐ Potsdam

Schueleraustausch Lille 2008 01 Schueleraustausch Lille 2008 02

Schueleraustausch Lille 2008 03 Schueleraustausch Lille 2008 04

 

 

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