" ... und dann fand ich nichts spannender, als den Vergleich mit anderen."
Carl Lewis, 9- facher Olympiasieger
Unsere Schüler nehmen an vielen Wettbewerben in verschiedenen Orientierungen teil. Dabei wurden auch viele Erfolge erzielt.
...ist ein weltweiter Wettbewerb, welcher in einzigartiger Weise Kreativität, divergentes Denken, Teamgeist, Selbstachtung und internationale Verständigung bei Schülern fördert. Schüler verschiedener Klassenstufen sind in verschiedenen Mannschaften als Mitglied, Coach oder Angel tätig.
Die Teams müssen sich im Deutschlandfinale für die World Finals in den USA qualifizieren.
Außerdem besteht für einige Humboldt-OMers die Möglichkeit, am Austausch mit der LuWan Senior High School in Shanghai (China) teilzunehmen.
An diesem europäischen Wettbewerb können Schüler der 5., 7. und 8.Klassen teilnehmen und ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen. 54 Fragen zur Sprache sowie Kultur und Geschichte Großbritanniens und der USA müssen beantwortet werden. Den Gewinnern winken Sachpreise wie Wörterbücher, Computerlernprogramme oder Grammatiken. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie ihre Leistungen im europäischen Vergleich einzuordnen sind.
Im vergangenen Schuljahr nahmen 150 Schüler an diesem Wettbewerb teil, mehrere Schüler konnten vordere Plätze im Regionalvergleich Berlin-Brandenburg bzw. im Landesvergleich belegen.
Fabian Hauff (jetzt 9A) gewann einen Regionalpokal- herzlichen Glückwunsch.
Am Bundeswettbewerb 2009 nahmen einige Schüler der Klassen 9 (Einsprachenwettbewerb) sowie 10 S (Zweisprachenwettbewerb) sowie zwei Schüler (Oberstufe) teil.
Zu den Preisträgern gehören: Armando Gracia, Hanna Remde, Julia Scherke und Darian Koszinski. Julia Scherke konnte schon zum 3. Mal in Folge einen Preis gewinnen.Herzlichen Glückwunsch!
Fremdsprachenolympiade der 10. Klasse
Jedes Jahr (jetzt neu im Juli treten die Schüler der 10.Klassen bei der Fremdsprachenolympiade an. Sie absolvieren je einen schriftlichen Test in der 1. und 2. Fremdsprache (Einzelwettbewerb), stellen Teams für den Klassenwettbewerb in den Kategorien Geografie, Spontandialog, Rollenspiel und Transfer sowie lösen eine Langzeit-Kreativaufgabe.
Sieger 2009 ist die Klasse 10 A: congratulations!
Aktuelle Informationen zum Projekt "Prix de lycées allemands" finden Sie hier.
Deutsch-Olympiade 2009
Am 29.03.09 fand im Hans-Otto-Theater das Regionalfinale statt. Das Team der Klasse 9M vertrat unsere Schule dort und war nur knapp unterlegen. Danke für euer Engagement.
Deutsch-Olympiade 2007 der 9. Klassen
Wir gratulieren der Klasse 9S zum 3. Platz bei der zum ersten Mal ausgetragenen Bundesolympiade Deutsch der 9.Klassen (Initiative der Deutshen Sprache). Nachdem sich die Klasse im schulinternen Wettbewerb sowie im Regionalfinale Berlin durchgesetzt hat, konnte sie ein tolles Wochenende in Berlin und ein emotionsgeladenes Finale im Deutschen Theater erleben (20. Mai 2007). Auch wenn es nicht ganz zur Endrundenteilnahme an diesem Tag gereicht hat, war das ein tolles Erlebnis für die ganze Klasse.
Herzlichen Glückwunsch an die "Sieger des Herzens" Nora, Elias, Arvid (der zum Reimen Geborene) und Sebastian.
Dieser Bundeswettbewerb ist ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Unsere Schule nimmt in den Sekundarstufen I und II seit mehreren Jahren erfolgreich daran teil. Beim Debattieren aktueller politischer Streitfragen werden Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft bewertet. Florian Richter (Sek II) belegte beim Landesfinale am 18. April 2008 einen hervorragenden 2. Platz und qualifizierte sich somit für das Bundesfinale bei "Jugend debattiert". Dieses wird traditionsgemäß am 15. Juni 2008 in Berlin ausgetragen. Brilliant war auch der Auftritt von Victor Wachs (Sek I/3.Platz) - Herzlichen Glückwunsch! Zuvor hatten sich Maike Brinkmann (Sek I), Victor Wachs (Sek I) und Florian Richter (Sek II) für das Finale auf Landesebene qualifiziert.
Großer Dank für ihr Engagement bei der Realisierung des Wettbewerbs am Humboldt-Gymnasium gilt Frau Seitz und Frau Kettner, dem 12er Jahrgang, Carolin Gäbel als Jurorin, Carolin Franke als Jurorin, Tom Kantak als Rechner, Hannah Remde als Teitnehmerin und Johannes Jungehülsing als Zeitnehmer.
mehr
![]() |
![]() |

Sehr aktiv sind auch die Sportler unseres Gymnasiums. Im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" errangen und erringen sie in den Disziplinen Fussball und Basketball sowie im Badminton viele Erfolge. So gewannen wir beim Landesfinale Brandenburg im Badminton einen zweiten, einen dritten und einen sechsten Platz. Die Tennismannschaften unserer Mädchen und Jungen qualifizierten sich durch erste Plätze für das Regionalfinale wie die Mannschaften im Handball und Volleyball. Dreimal hintereinander gewann eine Mannschaft unserer Schule den Wettbewerb "Stärkster Schüler". Beim MV Staffellauf waren sie auch dabei.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Erstmals hat eine Mannschaft unserer Schule am Schulschach-Pokal des Landes Brandenburg teilgenommen (2006) und einen 4. Platz belegt. Unsere Schachspieler waren: Vanessa Gerhardt, Marleen Vollak, Berit Rother und Ole Jann.
>Marleen Vollak war auch 2007 erfolgreich und wurde Landesmeisterin. Super!
2008: Schachmeisterschaften Schüler der Klasse 5
2008: Im Moment läuft die 2.Runde der Mathematikolympiade (Landesfinale in Blossin) Alles Gute für alle Teilnehmer.
Hanna Remde vertrat unsere Schule beim Bundesfinale der Matheolympiade in Dresden.
Einen Jugendforscher-Preis gewann Nico Marquardt (Klasse 7A) - Herzlichen Glückwunsch! Nico überzeugte mit seiner Arbeit aus dem Fachgebiet Physik mit dem Thema "Der Killer Asteroid Apophis". Zuvor begeisterte Nico die Juroren mit seinem interessanten "Physik-Thema" beim Regionalwettbewerb in Brandenburg/Havel. Hierfür erhielt er den Sonderpreis vom Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Herrn Holger Rupprecht. Der Landeswettbewerb "Jugend forscht" wurde traditionell von der Landespatenfirma BASF Schwarzheide GmbH ausgerichtet. Zum 15. Mal in Folge kamen die jungen Forscher in die Lausitz. Die Landesbesten werden im Mai beim Bundeswettbewerb in Bremerhaven antreten.
von Peter Kranz (ZDF; heute-Nachrichten; erschienen am 18. April 2008)
Was Nico Marquardt aus Potsdam derzeit erlebt, ist wie ein Asteroideneinschlag - ein medialer. Nico ist 13 Jahre alt, geht in die 7. Klasse des Humboldt-Gymnasiums und kann sich vor Schlagzeilen kaum retten. "Gymnasiast blamierte NASA" ist nur eine davon. Tatsächlich hatte Nico Marquardt ein bisschen gerechnet und war damit sehr falsch verstanden worden.
Ein Ass in Naturwissenschaften
32.500 Kilometer sind, was das All angeht, eine kleinste Kleinigkeit. Zum Vergleich, unser Mond ist zehnmal weiter weg. In diesem Abstand fliegt im
Jahre 2029 der Asteroid "Apophis" an der Erde vorbei. Wenn er denn vorbeifliegt und nicht durch die Anziehung unseres Planeten und all die Satelliten, die sich ihm in den Weg stellen könnten, abgelenkt wird. Diese Ablenkung birgt die Gefahr des Aufschlags des etwa 300 Meter langen und 25
Millionen Tonnen schweren Brockens.
Das sagt die NASA und das sagt auch Nico Marquardt, ein Ass in Naturwissenschaften an seiner Schule, ein Rechner und Beobachter mit besonderem Interesse für "Apophis". Nico hat sogar ein Modell gebaut, das die Flugbahnen der Erde und des Asteroiden nachvollziehbar macht, bis zum möglichen "Bang". "Zumindest ein Teil unserer Erde wäre dann in Not", sagt Nico, denn die Szenarien sind "Armageddon"- gleich.
Richtig nachgerechnet
Die NASA sieht dies ähnlich. Die Experten der US-Raumfahrtbehörde entdeckten in "Apophis", der erst vor vier Jahren vor ihren Teleskopen auftauchte eine gewisse Gefahr, die sich aber relativieren lässt. Die Aufprallwahrscheinlichkeit, so die Forscher, liege bei 1:45.000 - Entwarnung. Nico Marquardt rechnete ebenfalls, prüfte Flugbahnen am Astrophysikalischen Institut in Potsdam, ermittelte aber zusätzlich die Möglichkeit eines Auftreffens des Asteroiden auf Satelliten und eine dadurch mögliche Ablenkung des Himmelskörpers. Für seine Berechnungen erhielt er einen 2.Preis beim Wettbewerb "Jugend forscht". Er kam, wie er uns gestern sagte, auf ein annähernd gleiches Ergebnis wie die NASA.
"Erfindung eines Journalisten"
Ins Trudeln kam der Medienasteroid so richtig mit der "Bild" - Zeitung vom 4. April. Darin hieß es, Nico gebe die Wahrscheinlichkeit des "Weltuntergangs" mit 1: 450 an. Eine Zahl, die die Forschungen der US-Amerikaner um das Hundertfache korrigiere. Und der Clou daran, die Raumfahrtbehörde gebe Nico sogar recht. Nico habe dies in einem Interview am Tag der Preisverleihung so bestätigt, hieß es vom "Bild"-Reporter gegenüber dem ZDF. Man habe sich am Ende des Gesprächs auf die "450" geeinigt. Nico bestreitet dies vehement. Die "450" sei eine "Erfindung eines Journalisten".
Die Zahl, die Nico und vielen Wissenschaftlern Probleme macht, tauchte seitdem in Fernsehbeiträgen mit Nico als dem 13-jährigen Helden auf, der es der NASA mal so richtig gezeigt habe. Ein Fehler. Denn Experten, so der europäischen Raumfahrtbehörde esa halten schon den Angang der Schüler-Berechnungen für fragwürdig. Kein 13-jähriger, so schreibt der Wissenschaftler Michael Khan an
heute.de habe die Möglichkeiten und Mittel, um Flugbahnen eines Asteroiden so genau zu bestimmen, wie die Physiker von NASA und esa. Darum könne ein Schüler diese Berechnungen weder korrigieren, noch bestätigen. Dies sei, so Khan kein Vorwurf an den Schüler.
Schulleiterin besorgt
Wie auch immer - Nico wurde Medienereignis. Artikel im "Tagesspiegel", den "Potsdamer Neuesten Nachrichten", bei "Focus Online" folgten. In mindestens einem Fernsehinterview spricht Nico davon, die NASA korrigiert zu haben. Die Nachrichtenagentur AFP meldete seine Story in der ganzen Welt. Im Büro der Schulleiterin in Potsdam stapeln sich die Interviewanfragen - vom italienischen, über das russische bis zum türkischen Fernsehen. "Alle wollen Nico." Nur: die Geschichte so ist falsch, wie die Berechnung von 1: 450 Einschlagswahrscheinlichkeit.
Astrophysiker sind zerknirscht. Frank Spahn vom Potsdamer Institut wurde sogar als Kronzeuge der Nico-Berechnungen angeführt, der er gar nicht war. Er sagt: "Nico Marquardt hat weder die Nasa korrigiert noch düpiert." Und der renommierte Wissenschaftler wird noch deutlicher: "Hier wird die Wahrheit auf dem Altar der Sensationsmache geopfert. Das kann dem Jungen nur schaden." Auch Schulleiterin Carola Gnadt, die sich derzeit wie eine Art Managerin für Nico einsetzt ist sauer. "Nico ist ein sehr begabter Schüler. Es wäre schlimm, wenn ihn diese Geschichte in seiner Neugier bremst."
Job bei der NASA im Visier
Die NASA hat inzwischen offiziell dementiert, dass sie Nico Recht gegeben habe - immerhin mit einer weltweit verbreiteten Pressemitteilung. Und Nico? Der hochbegabte Junge sieht sich falsch verstanden, obwohl heute nicht mehr ganz so klar ist, ob Nico lediglich "Opfer" der Medienhysterie war. Er will weiter machen und weiter forschen. Natürlich will er auch die
Berechnungen zu "Apophis", dem angeblichen Horror-Asteroiden noch einmal prüfen. Er hofft, dass sich "die ganze Sache endlich beruhigt" und ihm liegt viel daran zu sagen, dass er die NASA ganz bestimmt nicht düpieren wollte.
"Ich will eines Tages für die NASA arbeiten. Das ist eine großartige Organisation und ich hab schon ein bisschen Angst, dass mir diese Geschichte nachhängt." Immerhin - bis zur Bewerbung bei den Forschern in den USA vergeht ja noch einige Zeit, wenn es auch in kosmischen Begriffen ausgedrückt ein paar Jahre, also Millisekunden sind.
National Geographic Wettbewerb: 2.Runde 20.02.08

Die Olympiade, bekannt für ihre jahrtausend alte Tradition, muskulöse Athleten und das brennende olympische Feuer, fand in einer modernisierten Form auch in diesem Jahr wieder am Humboldt – Gymnasium Potsdam statt; anstatt der olympischen Fackel rauchten hier die Köpfe der 7. bis 9. Klässler. Diese mussten ihr Wissen in den Disziplinen Naturwissenschaften, Mathematik und Geographie unter Beweis stellen.
Es galt einen theoretischen und einen spielerisch praktischen Aufgabenteil zu bewältigen. Fußbälle wurden gebaut, Algen untersucht und eine Entwicklungshilfe für Afrika konstruiert. Bei Fragen standen den Olympioniken die Schüler der Sekundarstufe II, sowie die jeweiligen Fachlehrer hilfreich zur Seite. Die Reaktionen auf den „etwas anderen“ Schultag waren durchweg positiv. Auch bei uns ist der olympische Geist eingekehrt – Mitmachen und Spaß standen im Vordergrund und auch der nötige Ehrgeiz fehlte nicht. Zusätzlich bildeten kleine Preise einen Ansporn für die Teilnehmer. Auch das sommerliche Wetter sorgte für die passende Wettkampfstimmung. Die Olympiade bildete einen gelungenen Ausklang des laufenden Schuljahres. Jetzt können die Ferien kommen!!!